Worum geht es?
Die strukturelle (auch parietale) Osteopathie befasst sich mit dem Bewegungsapparat: mit der Wirbelsäule, den Gelenken, Muskeln und Bändern und mit den Faszien – dem Bindegewebe, das alle Strukturen umhüllt und miteinander verbindet.
Der Körper wird dabei als zusammenhängende Einheit betrachtet. Eine Einschränkung an einer Stelle kann sich an ganz anderer Stelle bemerkbar machen. Deshalb schaue ich nicht nur auf die schmerzende Region, sondern auf die Ursachen im Zusammenspiel des ganzen Körpers.
So arbeite ich
Nach einer ausführlichen Anamnese und der Untersuchung behandle ich ausschließlich mit den Händen. Mit gezielten manuellen Techniken unterstütze ich den Körper dabei, Spannungen zu lösen und Beweglichkeit, Durchblutung und Kraft wiederzufinden.
Häufige Fragen
Behandeln Sie nur die schmerzende Stelle?
Nein. Im Mittelpunkt stehen die Ursachen der Beschwerden. Deshalb betrachte ich den ganzen Körper – Bewegungsapparat, Nervensystem und innere Organe – und nicht nur die Stelle, an der es wehtut.
Was ist der Unterschied zwischen struktureller und viszeraler Osteopathie?
Die strukturelle Osteopathie arbeitet am Bewegungsapparat (Rücken, Gelenke, Muskeln, Faszien), die viszerale an den inneren Organen und ihrer Beweglichkeit. Beide Bereiche greifen in der Behandlung ineinander.