Worum geht es?
„Viszeral“ leitet sich von den lateinischen viscera ab – den Eingeweiden. Die viszerale Osteopathie befasst sich mit den inneren Organen und ihrer Beweglichkeit.
Die Organe sind über Bindegewebe, Bauchfell und Aufhängebänder mit Wirbelsäule, Zwerchfell und Becken verbunden und bewegen sich bei jedem Atemzug mit.
So arbeite ich
Die Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen und ist sehr sanft. Ich untersuche, wie beweglich die Organe und ihre Aufhängungen sind, und löse Spannungen mit gezielten manuellen Techniken. Die viszerale Behandlung wird dabei mit den übrigen Bereichen der Osteopathie verbunden.
Häufige Fragen
Wird bei der viszeralen Osteopathie in den Körper eingegriffen?
Nein. Die Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen von außen, mit sanften manuellen Techniken.
Was bedeutet „viszeral“?
Der Begriff leitet sich von den lateinischen viscera ab, den Eingeweiden. Die viszerale Osteopathie befasst sich mit den inneren Organen und ihrer Beweglichkeit.